Oeko-Katzensreu: Nachhaltig, Umweltfreundlich, Sparsam im Verbrauch


Jan 01 2010

Katzenstreu im Test

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Die Zeitschrift Öko-Test hat 20 verschiedene Katzenstreu getestet (Januar Ausgabe 2010)

Vier der in der Praxis getesteten Katzenstreus bekamen die Note “sehr gut“. Darunter waren zwei Streus aus Pflanzenfasern. Weitere sieben Katzenstreus bekamen die Note “gut“. Bei allen Katzenstreus mit der Note “sehr gut“ bzw. “gut“ handelte es sich um Klumpstreu.

Auf oekotest.de kann sich jeder für wenig Geld die kompletten Testergebnisse herunterladen (6 Seiten inkl. Zusatzinfos)

Noch vor wenigen Jahren sah das Testergebnis großer Warentester so oder ähnlich aus: „Katzenstreu kann für Tierliebhaber gefährlich werden. Denn in einigen Produkten stecken Mineralfasern, die in die Lunge gelangen und langfristig Krebs verursachen können“ (ÖKO-TEST 2000).

Zum Glück kann in dieser Hinsicht Entwarnung gegeben werden. Alle getesteten Produkte der letzten Jahre haben diesen Mangel beseitigt, fast keines der Einstreu-Produkte ist mehr gefährlich für Tier oder Mensch. Dafür bewiesen aber einige Hersteller von Katzenstreu, dass nach wie vor an der Aufnahme von Feuchtigkeit und Geruch gearbeitet werden muss, da sie noch nicht bei allen Produkten gut oder befriedigend ausfällt. Bei einem Test der Zeitschrift ÖKO-TEST (2005), in dem 20 Katzenstreus getestet wurden, wiesen allein 13 der Streus Schwächen in der Aufnahme von Feuchtigkeit auf. Immerhin noch bei 8 Streus drang Flüssigkeit bis zum Boden durch, was unangenehme Gerüche begünstigt. Prinzipiell im Vorteil bei der Flüssigkeitsaufnahme: die Klumpstreus. 

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