Nov 24 2007

Katzenstreu im Test

Geschrieben von admin

Noch vor wenigen Jahren sah das Testergebnis großer Warentester so oder ähnlich aus: „Katzenstreu kann für Tierliebhaber gefährlich werden. Denn in einigen Produkten stecken Mineralfasern, die in die Lunge gelangen und langfristig Krebs verursachen können“ (ÖKO-TEST 2000).

Zum Glück kann in dieser Hinsicht Entwarnung gegeben werden. Alle getesteten Produkte der letzten zwei Jahre haben diesen Mangel beseitigt, keines der Einstreu-Produkte ist mehr gefährlich für Tier oder Mensch. Dafür bewiesen aber einige Hersteller von Katzenstreu, dass nach wie vor an der Aufnahme von Feuchtigkeit und Geruch gearbeitet werden muss, da sie noch nicht bei allen Produkten gut oder befriedigend ausfällt. Bei einem Test der Zeitschrift ÖKO-TEST (2005), in dem 20 Katzenstreus getestet wurden, wiesen allein 13 der Streus Schwächen in der Aufnahme von Feuchtigkeit auf. Immerhin noch bei 8 Streus drang Flüssigkeit bis zum Boden durch, was unangenehme Gerüche begünstigt. Prinzipiell im Vorteil bei der Flüssigkeitsaufnahme: die Klumpstreus.